Schulprogramm

Schulprogramm Grundschule Blexen

Stand Mai 2011

Inhaltsverzeichnis

1.         Rahmenbedingungen der Schule

1.1      Schulhaus und Schulhof

1.2      Kollegium

1.3      Einzugsgebiet

1.4      Verlässliche Grundschule

1.4.1   Stundentafel

1.4.2   Betreuung

1.5      Vertretungskonzept

1.6      Förderverein

2.         Unsere pädagogische Arbeit

2.1      Leitbild

2.2      Fördern und Fordern

2.3      Dokumentation der individuellen Lernentwicklung

3.         Schulkultur

3.1      Schulklima

3.2      Gesundheitsförderung

3.3      Schulleben

4.         Kooperation

4.1      Zusammenarbeit mit Eltern

4.2      Zusammenarbeit Schule-Kindergarten

4.3      Zusammenarbeit Grundschule-weiterführende Schule

4.4      Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern

5.         Qualitätsentwicklung

5.1      Entwicklungsschwerpunkte

5.2      Fortbildungsplan

6.         Qualitätssicherung
1. Rahmenbedingungen der Schule

1.1 Schulhaus und Schulhof

Die Grundschule Blexen wurde 1926 gebaut und 1968 mit einem Anbau versehen. Neben der Schule entstand eine Turnhalle.

Ausstattung:

8 Klassenräume

1 Werkraum mit Brennofen für Tonarbeiten im Keller

1 Medienraum mit 10 Computerarbeitsplätzen

1 Mobiler Notebookwagen/ 15 Notebooks

1 Schulküche

1 Schülerbücherei

1 Mehrzweckraum

1 Turnhalle

Unsere Klassenräume sind alle mit zwei Computern ausgestattet. Den zwischenzeitlichen Rückgang der Schülerzahlen nutzen wir zum Aufbau von Gruppenräumen. In diesen Räumen findet vorrangig der Förder- und Forderunterricht in Kleingruppen statt.

Unser Mehrzweckraum wird für den Musikunterricht, für Feiern, und als Cafeteria bei Kleiderbörsen genutzt. Für größere Schulveranstaltungen (Einschulung, Weihnachtsfeier) nutzen wir die Turnhalle.

Den Kindern steht eine Schulbücherei zur Verfügung, die unter Anleitung einer Lehrkraft von Viertklässlern betrieben wird. Die Bücherei ist zweimal in der Woche in der großen Pause geöffnet.

Gleichfalls wird die Spielausleihe in den großen Pausen von Viertklässlern organisiert. Gegen Vorlage des Schülerausweises können sich unsere Schüler Bälle, Seile, Rollbretter, Stelzen etc. ausleihen.

Im Eingangsbereich stehen eine Tischtennisplatte und ein Tischkicker, die sich bei unseren Schülern großer Beliebtheit erfreuen.

Im Eingangsbereich der Schule steht eine Litfaßsäule und auch auf unserer schuleigenen Homepage lassen sich alle aktuellen Informationen nachlesen.

Der asphaltierte Schulhof wird von schönen, alten Bäumen gesäumt und durch zwei große Beete in verschiedene Bereiche gegliedert. Auf der Asphaltfläche sind Spielflächen für Fußball und Völkerball sowie Hüpfspielfelder aufgemalt. Verschiedene fest installierte Spielgeräte auf der Spielwiese sowie zwei Fußballtore, Torwand, Basketballkorb und Tischtennisplatte bieten unterschiedliche Bewegungsmöglichkeiten.

Gleichfalls sind mehrere Sitzmöglichkeiten auf dem Schulhof verteilt.

1.2 Kollegium

Zurzeit unterrichten 9 Lehrkräfte in 7 Klassen. Die Förderschulkollegin arbeitet im Rahmen des Regionalen Integrationskonzeptes (RIK) mit 7 Stunden an unserer Schule. Vier pädagogische Mitarbeiter werden in der Betreuung und im Vertretungsunterrichtsunterricht eingesetzt.

Zu unserem Personal gehören außerdem eine Sekretärin in Teilzeit, ein Hausmeister und drei Reinigungskräfte.

1.3 Einzugsgebiet

Blexen, ein Stadtteil von Nordenham liegt im Norden der Wesermarsch. Die VGS Blexen befindet sich im Ortskern,  in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kindergarten.

Unser Einzugsgebiet liegt in einem dörflichen Umfeld mit gewachsenen sozialen Strukturen. Es umfasst die Ortsteile Blexen und Volkers.

114 Schüler und Schülerinnen besuchen unsere Schule in 7 Klassen.

1.4 Verlässliche Grundschule

Seit dem Schuljahr 2000/01 ist die Grundschule Blexen eine Verlässliche Grundschule. Das bedeutet, dass täglich ein fünf Zeitstunden umfassendes Schulangebot garantiert wird. Die Klassen 1 und 2 haben 22 Stunden Unterricht pro Woche. Zusätzlich findet an vier Tagen pro Woche ein Betreuungsangebot auf freiwilliger Basis statt.

Die Klassen 3 und 4 haben 26 Stunden Unterricht pro Woche.

Um 7.45 Uhr wird das Schulhaus durch die Aufsicht führende Lehrkraft geöffnet und die Kinder gehen in ihre Klassenräume.


1.4.1 Stundentafel

ZeitUnterrichtsstunden /Pausen  
7.45 – 8.00Ankommenszeit  
8.00 -8.541. Stunde + Förderband  
8.54 – 9.05Frühstück  
9.05 – 9.502. Stunde  
9.50 – 10.10Spielpause  
10.10 – 10.55  3. Stunde
10.55 – 11.00  kleine Pause
11.00 – 11.45  4. Stunde
11.45 – 12.00  Pause
12.00 – 12.455. Stunde / Betreuung

1.4.2 Betreuung

Für das Betreuungsangebot werden unsere pädagogischen Mitarbeiter eingesetzt. Die Betreuung findet auf freiwilliger Basis statt. Die Eltern melden ihr Kind jeweils für ein Schulhalbjahr verbindlich an. Das Angebot ist kostenfrei.

Die Gruppen werden in den Klassenräumen betreut, alle anderen Fachräume der Schule, der Pausenhof und die Sporthalle werden ebenfalls genutzt. In den Betreuungsgruppen werden verschiedene Aktivitäten angeboten, z.B. Spiele drinnen und draußen, Bastelangebote und Gestaltungsmöglichkeiten, Musik, Turnen und Bewegung.


1.5 Vertretungskonzept

Vorhersehbare Unterrichtsausfälle werden von pädagogischen Mitarbeitern als Vertretungslehrkräfte übernommen. Dieser Vertretungsunterricht wird inhaltlich von Lehrkräften vorbereitet. Kurzfristige Unterrichtsausfälle, die nicht durch pädagogische Mitarbeiter aufgefangen werden können, werden durch Überstunden der Lehrkräfte und der Zusammenlegung von Klassen aufgefangen.

1.6 Förderverein

Unser Föderverein wurde 2007 von Eltern, Lehrkräften und Mitarbeiterinnen der Grundschule Blexen gegründet. Ziel des Vereins ist die praktische und finanzielle Unterstützung unserer Schule:

  • Schulveranstaltungen,Theaterbesuche, Klassenfahrten
  • Anschaffung von Pausenspielgeräten, Büchern, Computern und Software
  • Unterstützung von Projekten zur Gewaltprävention

2. Unsere pädagogische Arbeit

2.1 Leitbild

  • Wir fördern und fordern alle Begabungen und geben individuelle Hilfestellung.
  • Wir ermutigen alle Kinder, stärken das Selbstwertgefühl und den Leistungswillen.
  • Wir arbeiten im Team und sichern erfolgreiches Lernen durch fortlaufende Unterrichtsentwicklung.
  • Wir pflegen die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule.
  • Wir entwickeln eine Schule, an der alle am Schulleben beteiligten Personen Verantwortung übernehmen.
  • Wir schaffen ein Schulklima, das geprägt ist von gegenseitiger Achtung, Toleranz und Wertschätzung.
  • Wir öffnen die Schule nach innen und außen und pflegen Traditionen.
  • Wir sorgen für Sicherheit und Gesundheit in der Schule.

2.2 Fördern und Fordern

Unsere Schule verfügt über schuleigene Arbeitspläne (Klasse 1 -4). Diese Pläne sind Grundlage unseres gemeinsamen pädagogischen Handelns.

Um Lerndefizite gezielt zu beheben und Begabungsschwerpunkte effizient zu unterstützen, sind unsere verschiedenen Einzelmaßnahmen individueller Förderung aufeinander abgestimmt und vernetzt.

UnterrichtBegabtenförderungRIKFörderunterricht Deutsch MathematikDAZ Deutsch als Zweitsprache
Differenzierung   Offene Unterrichtsformen   AG   Projektunterricht      Binnendifferenzierung   Drehtürmodell in einzelnen Fächern   Vorzeitige Einschulung   Überspringen von Klassen   Teilnahme an Wettbewerben   MatheknobeleienIntegrative Förderung   Kleingruppen-förderungWöchentliche Förderung in den Lernbereichen im Förderband   Leseförderung durch Lesepaten   Arbeit mit dem Internetprogramm Antolin   KleingruppenförderungFörderkurs

2.3 Dokumentation der individuellen Lernentwicklung

Nach Feststellung der Lernausgangslage zu Beginn des 1. Schuljahres werden die erreichten Lernstände bzw. Kompetenzstufen und Aussagen zum Arbeits- und Sozialverhalten fortlaufend festgehalten. Die Dokumentation erfolgt an unserer Schule für jeden Schüler im Lernentwicklungsheft (LeNi).  Besteht Unterstützungsbedarf, erstellen die unterrichtenden Kollegen einen individuellen Förderplan. Die Förderplanung wird mit den Eltern und dem Schüler besprochen. Die Maßnahmen werden zu einem vereinbarten Zeitpunkt hinsichtlich der Fortschritte überprüft.  


3. Schulkultur

3.1 Schulklima

Unser Schulklima ist bestimmt durch eine familiäre Atmosphäre, in der sich Kinder angenommen, aufgehoben, verstanden und akzeptiert fühlen. Wir kümmern uns um alle Kinder mit ihren Stärken und Schwächen, aber auch ihren Gefühlen. Gerade im Schulalltag, wo viele verschiedene Charaktere miteinander umgehen, sehen wir eine große Chance, mit den Kindern die Regeln des Zusammenlebens zu praktizieren und ein Werteverständnis, das ihnen im weiteren Leben im Umgang mit anderen Menschen zugute kommt, anzubahnen.

Vom ersten Schuljahr an werden alle Schüler mit der Schulordnung vertraut gemacht, die einen friedfertigen Umgang miteinander vorgibt.

Unsere Schule fördert die demokratische Mitwirkung aller Schülerinnen und Schüler. In allen Klassen werden Klassensprecher/innen gewählt. Die Klassensprecher/innen bilden den Schülerrat. Der Schülerrat trifft sich in regelmäßigen Abständen unter Leitung einer Lehrkraft.

3.2 Gesundheitsförderung

Unsere Schule bemüht sich, allen Kindern durch vielfältige Maßnahmen ein positives Gesundheits- und Körpergefühl zu vermitteln. Wir hoffen, dass dies langfristig zu gesundheitserhaltenden Verhaltensweisen führt.

  • Rhythmisierung des Schulvormittags durch Bewegungspausen
  • Fußballturnier
  • Völkerballturnier
  • Lauftraining/Laufabzeichen
  • City-Lauf
  • Schwimmen/Schwimmabzeichen
  • Zusammenarbeit Schule Sportverein: Tennis
  • Sportfest
  • gemeinsames tägliches Frühstück
  • Arbeitsgruppe Zahngesundheit: Gruppenprophylaxe, Zahnpflege
  • Erarbeitung der Themen „Gesund leben“ im Sachunterricht sowie fächerübergreifend (Mensch, Ernährung, Gefühle etc.)
  • Verkehrserziehung
  • ADAC Fahrradturnier/Radfahrprüfung
  • „Kinder stark machen“ Kl. 1-4 Gewaltprävention in Zusammenarbeit mit der Polizei
  • Projekttag zur Medienkompetenz im 4. Jahrgang

3.3 Schulleben

Die Lern- und Lehrprozesse werden an unserer Schule durch ein vielfältiges Schulleben gefördert. Wir verstehen uns als ein Teil des Lebens der Kinder in ihrem Dorf. Auch Geschwisterkinder, Eltern und Großeltern, Verwandte und Freunde der Familien werden in die Planungen und Aktivitäten unserer Schule einbezogen.

Unsere Schulveranstaltungen und feste Termine  rund um das Schuljahr:

AugustEinschulungsfeier Eltern der 2. Jahrgangsstufe sorgen für Kaffee und Kuchen
SeptemberKleiderbörse
OktoberFahrradkontrolle
NovemberElternsprechtag Weihnachtsbasteln
DezemberAdventssingen Besuch Theatervorstellung Schulweihnachtsfeier
JanuarMuseumstage Gruppenprophylaxe Zahngesund-heit Halbjahreszeugnis
FebruarRosenmontagsfeier
MärzKleiderbörse Känguru Mathematikwettbewerb
April   
MaiLauftraining Laufabzeichen Wettbewerb
JuniADAC Fahrradturnier Radfahrprüfung Erste Hilfe Bundesjugendspiele Schullaufbahnempfehlung
JuliVerabschiedung 4. Klassen

4. Kooperation

4.1 Zusammenarbeit mit Eltern

Eltern und Lehrkräfte sind gemeinsam verantwortlich für eine gute Schulzeit der Kinder. Deshalb pflegen wir an unserer Schule mit Eltern eine Erziehungspartnerschaft. Eltern werden von uns konsequent  umfassend informiert und aktiv in den schulischen Alltag einbezogen.

In Quartalsbriefen, Rundschreiben  und über die Homepage werden die Eltern regelmäßig über Neuerungen oder anstehende Besonderheiten informiert.

Wir nutzen die Mitwirkungsgremien zur Elternbeteiligung (Klassenelternrat, Klassenkonferenz, Schulvorstand, Gesamtkonferenz) und nehmen Anregungen der Eltern auf.

Monatlich findet ein Gespräch zwischen Schulleitung und den beiden Elternratsvorsitzenden statt.

Eltern können nach vorheriger Anmeldung jederzeit im Unterricht hospitieren.

Die Lehrkraft informiert die Eltern regelmäßig über den Leistungsstand und die persönliche Entwicklung des Kindes.

Durch regelmäßige Beratungs- und Fördergespräche werden die Eltern als Partner bei der Förderplanung und –umsetzung einbezogen.

Wir beziehen die Eltern aktiv in das Schulleben ein und nehmen die Unterstützung in verschiedenen Bereichen an:

  • Planung und Begleitung von gemeinsamen Aktivitäten einzelner Klassen
  • (Klassenfeste, Stammtisch, Ausflüge)
  • Hilfe bei der Organisation und Durchführung von Schulfesten
  • Angebote bei Projekttagen
  •  Angebote bei Arbeitsgemeinschaften
  • Lesepaten
  • Begleitung beim Schwimmen

4.2 Zusammenarbeit  Schule – Kindergarten

In unserer Schule werden überwiegend Kinder aus dem Kindergarten Blexen eingeschult. Kindergarten und Grundschule arbeiten an einem gemeinsamen Bildungsverständnis. Für die Gestaltung dieser Arbeit ist die Kooperationsgruppe Kiga/GS Blexen zuständig, die aus 2 Lehrkräften, 2 Erzieherinnen und jeweils 2 ElternvertreterInnen besteht. Unser gemeinsames Ziel ist die pädagogische Übergangsgestaltung. Durch diese enge Zusammenarbeit unser beider Einrichtungen gelingt es uns, einen fröhlichen und neugierigen Eintritt in die Schulzeit zu schaffen.

Kooperationsplan Kindergarten/Grundschule

AugustTerminabsprachen Beginn Sprachförderunterricht
September/Oktober1. Kooperationstreffen Vorbereitung des Elternabends
NovemberGemeinsamer Elternabend Durchführung Kooperationsgruppe
Januar2. Kooperationstreffen Vorbereitung der gemeinsamen Dienstbesprechung
FebruarGemeinsame Dienstbesprechung
MärzBesprechung Lernentwicklungsstand der künftigen Erstklässler
AprilHospitation der Gruppenleiterinnen in der Schule
MaiSprachstandsfeststellung
Juni3. Kooperationstreffen
Juni/JuliSchulanfänger erkunden das Schulgebäude Schnupperstunde
GanzjährigEinladungen zu Festen und Aktivitäten

4.3 Zusammenarbeit  Grundschule- weiterführender Schule

Die weiterführenden Schulen laden unsere GrundschülerInnen der 4. Jahrgangsstufe zu einem Kennenlerntag in die weiterführende Schule ein.

Wir erheben regelmäßig die Zensuren, die unsere ehemaligen SchülerInnen auf den weiterführenden Schulen nach einem und nach zwei Schulhalbjahren erreichen. Auch die Versetzungsquote nach der 6. Klasse wird abgefragt. Damit erhalten wir eine Rückmeldung über die langfristige Leistungsfähigkeit unserer Schulabgänger und über die Treffsicherheit unserer Schullaufbahnempfehlungen.

4.4 Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern

Unsere Schule pflegt im Dorf und im Stadtgebiet vielfältige Außenbeziehungen. Wir legen Wert darauf, den Kindern möglichst viele  Erfahrungen in der realen Lebenswelt zu ermöglichen.

Feuerwehr:                  Besuch der Feuerwehr, Kennenlernen der Aufgaben

Polizei:                          Verkehrserziehung, Radfahrprüfung, Fahrradkontrolle Gewaltprävention

Johanniter:                  Erste Hilfe

ADAC:                          Fahrradturnier

Kirche:                          Schulgottesdienst, Besichtigung

Seniorenzentrum:        Zeitzeugen, Schmücken der Weihnachtsbäume

Stadtbücherei:             Ausleihe, Büchereiübernachtung, Lesekiste

BTB:                             Kooperationsprojekt Schule Sportverein

Volkshochschule:        Tastaturschreiben

AWO:                           Erziehungsberatung

Jugendamt

Museum:                     Museumstage

Titan:                            Projekt Chemol

Buchhandlung:            Lesekoffer, Wettbewerb      

5. Qualitätsentwicklung

5.1 Entwicklungsschwerpunkte

Das Kollegium hat zusammen mit dem Schulvorstand für die nächsten

drei Jahre Entwicklungsschwerpunkte festgelegt:

Schuljahr 2010/2011

  • Das Schulprogramm wird erarbeitet und in der Gesamtkonferenz beschlossen.
  • Die Erstellung der schuleigenen Arbeitspläne wird abgeschlossen.
  • Das Förderkonzept wird den neuen Anforderungen des RIK angepasst.
  • Unterstützung der Lehrkräfte durch kollegiale Beratung und Supervision

Schuljahr 2011/2012

  • Einstieg in die Zertifizierung als Umweltschule in Europa
  • Entwicklung der Fachkonferenzarbeit
  • Individualisierung des Unterrichts durch schüleraktivierende Arbeitsformen

Schuljahr 2012/2013

  • Einzelmaßnahmen individueller Förderung werden aufeinander abgestimmt und vernetzt.
  • Das Förderkonzept wird überarbeitet und angepasst.
  • Verbesserungsmaßnahmen, die sich aus der internen Evaluation ergeben werden abgeleitet und durchgeführt.

5.2 Fortbildungsplan

Die Erhebung des Fortbildungsbedarfs orientiert sich an folgenden Fragestellungen:

Welche Ziele sollen im kommenden Schuljahr erreicht werden?

  • Umsetzung der Ziele im Schulprogramm
  • Umsetzung des vorgegebenen schulischen Auftrages
  • Individuelle Fortbildungsziele der Kollegen

Welcher Fortbildungsbedarf ergibt sich daraus

  • für das Gesamtkollegium (SCHILF)
  • für einzelne Lehrer (externe Fortbildung)

Welche Defizite sollen durch Fortbildung abgebaut werden?

Welche persönlichen Fortbildungswünsche haben die Kollegen?

Welche Prioritäten werden gesetzt?

Die Zusammenfassung dieser Ergebnisse bildet die Grundlage für die Planung schulinterner und externer Fortbildungen für ein bis zwei Schuljahre.

6. Qualitätssicherung

Unsere Schule bewertet jährlich den Erfolg ihrer Arbeit. Befragt werden die Schüler/Innen und Eltern der 4. Jahrgangsstufe und die Lehrer mit dem Lüneburger Fragebogen. Verbesserungsmaßnahmen, die sich aus der internen Evaluation ergeben, werden abgeleitet und durchgeführt. Das Schulprogramm wird kontinuierlich aktualisiert und der Fortbildungsplan entsprechend fortgeschrieben.